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In Wrocławer Hinterhöfen ist viel los!

Heruntergekommene Hinterhöfe in Wrocław haben nun Künstler in Beschlag genommen und verwandeln deren Aussehen in Kooperation mit den Einwohnern, denen dabei bewusst wird, wie viel sie in ihrer Umgebung selbst bewirken können, wenn sie Engagement an den Tag legen.Cecylia Malik und das Kollektiv ‚niedzielni“ [„Sonntagler”]  haben zusammen mit den kleinen und großen Einwohnern von Ołbin ein buntes Häuschen zwischen den Zweigen einer Esche installiert.

In diesem Raum kann man sich verstecken, Geheimnisse austauschen, den Baum erklettern, um auf eine gute Idee eines Spiels zu kommen oder die Gegend aus einer anderen, denn bunten, Perspektive zu sehen. Hier kann der erste Arbeitstag an dem Häuschen verfolgt werden:

Unweit des Häuschens entsteht gerade ein ungewöhnliches Projekt – die Bewohner der Siedlungen an ul. Reja und Sienkiewicza arbeiten an einer 5 Folge-Serie über eine fiktive Geschichte, die in Gebäuden und Hinterhofwinkeln inszeniert wird. Die Ideengeberin des in Wrocław umgesetzten Projekts  - Eintritt vom Hinterhof – ist die multimediale Künstlerin Karolina Breguła. Schaut Euch den Trailer an:

Dieses sind zwei von vielen künstlerischen Maßnahmen, die in den städtischen Hinterhöfen abgewickelt werden. Informationen zu sämtlichen Ereignissen im Rahmen des Projekts „Wrocław – Eintritt vom Hinterhof” befinden sich auf der Seite: http://www.wroclaw2016.strefakultury.pl/podworze?page=project-pages.

Das Projekt „Wrocław - Eintritt vom Hinterhof” ist ein Teil des Programms Visueller Künste der Europäischen Kulturhauptstadt Wrocław 2016, dessen Kurator Michał Bieniek ist. Die Umsetzung der Programmpunkte hat 2015 begonnen und wird bis 2016 andauern.

Das Projekt wurde aus den Mitteln des Ministeriums für Kultur und Nationalerbe gefördert.

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