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Installation „Erinnerungswellen” – Vernissage bereits an diesem Dienstag

Wrocław besteht aus Klängen. Es reicht aus, mit leicht geschlossenen Augen spazieren zu gehen oder den Tönen der Stadt an charakteristischen Standorten zu lauschen. All diese Klänge sidn unterschiedlich und sie erzählen auch andere Geschichten. Ähnlich verhält es sich mit der Installation „Erinnerungswellen“, die den Goethe-Institut Pop Up Pavillon bis zum 9. Mai ausfüllen wird.

Aus einem speziell fabrizierten Radioempfänger werden archivarische Klänge des Reichssenders Breslau aus der Vorkriegszeit ( u.a. aus den Beständen des Nationalen Digitalarchivs), des Senders Polskie Radio (aus den Archiven von Polskie Radio in Warschau und Radio Wrocław) und des 1981 wirkenden Radio Solidarność ertönen. Der Schwerpunkt aller Beiträge wird Wrocław sein – seit dem Zerfall des Kaisertums und der Weimarer Republik, über düstere Jahre des III. Reiches, die graue Periode der PRL (Polnische Volksrepublik), bis hin zur Gegenwart. Der Zuhörer wird selber entscheiden können, was ihn interessiert, denn jeder zur Wahl stehende Sender betrifft eine andere Sphäre – Kunst, Kultur der Stadt, deren Geschichte oder Wrocławer Persönlichkeiten. Die Autoren des Projekts sind Dorota Błaszczak, Wojciech Barcikowski und Zbigniew Pietrzak. Sie werden vom Archiv des Senders Polskie Radio unterstützt.


Sämtliche künstlerischen Installationen, die im Goethe-Institut Pop Up Pavillon präsentiert werden, sind in der Kooperation mit dem Kunstzentrum WRO entstanden. Der Goethe-Institut Pop Up Pavillon ist ein Teil des künstlerischen Programms von Wrocław – der Europäischen Kulturhauptstadt 2016. 

Das Programm der Kulturereignisse im Rahmen des Goethe-Institut Pop Up Pavillons ist: H I E R  vorzufinden.

Galerie

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