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Kamila Szejnoch / Sammlung

Das Wesen der Idee war, den Kontakt zwischen dem Hof ​​und dem benachbarten Museum für Ethnographie zu etablieren und einen "Austausch" zwischen den beiden Welten zu arrangieren.

 

Die erste Phase des Projekts war, Gegenstände von den Nachbarn zu leihen - um eine Sammlung zu kreieren. Der Effekt konnte im Ethnographischen Museum im Oktober 2015 gesehen werden.

Die zweite Stufe des "Austausches" war es, die Motive aus historischen geschnitzten Bäckereiformen, die im Museum vorhanden waren, in Form von Grafiken auf den Hof zu übertragen.

 

Das Mittel, einen Kontakt mit den Bewohnern zu knüpfen, werden Workshops für Kinder aus dem Hof ​​sein, einschließlich der Besuche in den Häusern der Bewohner. Die Workshops werden darauf abzielen, nicht nur die Kinder mit dem Museum und seinen Sammlungen bekannt zu machen, sondern sie auch auf die direkte Umgebung zu sensibilisieren, damit sie auf alltägliche Gegenstände aus einer anderen Perspektive schauen können. Die Idee wurde mit einer positiven Reaktion der Bewohner empfangen, wovon wir uns in den zahlreichen Gesprächen überzeugen konnten, die bei unserer "Sammlung " durchgeführt wurden. Ein zusätzliches Element wäre eine Zusammenarbeit mit den Bewohnern, die eine solche Zusammenarbeit eingehen möchten - vor allem mit den Kindern aus dem Hof.

 

Kamila Szejnoch ist visuelle Künstlerin. Hauptsächlich beschäftigt sie sich mit der Kunst im öffentlichen Raum - schafft Installationen, Skulpturen und städtische Interventionen. Ihre Projekte können unter anderem in Warschau, Oslo, Belgrad, Eriwan, Birmingham, Kiew, Seoul und Washington gesehen werden.


Ort: Hinterhof zwischen den Straßen Zgodna, Zgoda piazza

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